Glauben

2. Warum steckt im Menschen das Verlangen nach Gott?

Auch heute, in einer Zeit, in der Gott offen und gerne geleugnet wird, können wir nicht an dieser Wahrheit vorbei: Gott hat in das Herz des Menschen eine Sehnsucht gelegt, die letztendlich nur von ihm selbst erfüllt werden kann. Da kann uns kein neues Auto, kein Super-Job, keine Traumfrau (oder Traummann :-)) und kein gar nichts darüber hinwegtäuschen: “Groß bist du, Herr, und überaus lobwürdig … Du hast uns auf dich hin geschaffen, und ruhelos ist unser Herz, bis es ruhet in dir”, bringt es der hl. Augustinus auf den Punkt.

Man kann das gar nicht logisch beweisen. Es ist Meta-Physik: Man kann es nur feststellen, als objektive Tatsache. Und genau damit legt der Katechismus das Fundament für alles weitere, v.a. für Glaube, Hoffnung, Liebe: Der Mensch ist “gottfähig”!

Vorsatz: Ich möchte heute bewusst hinter allem Gott entdecken, besonders in allem Schönen, Guten, Wahren das mir begegnet!

Gebet: Herr, alle Dinge dieser Welt können mich nicht glücklich machen. Hilf mir, diese Wahrheit in Demut und Freude anzunehmen, und mich umsomehr auf die Suche nach Dir zu begeben!

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